Investitionsbeispiele des Fonds

Der folgende Text zu den Branchen und Titeln im B.A.U.M. Fair Future Fonds ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Es handelt sich nicht um eine Analyse von Finanzinstrumenten im Sinne des § 34b WpHG. Wir weisen vielmehr ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen oder sonstigen Wertpapieren der hier aufgeführten Unternehmen darstellt.

Die CEWE Stiftung & Co. KGaA ist eine der führenden internationalen Fotoentwicklungs-Gruppen. Diese beliefern sowohl den stationären Handel als auch den Internethandel mit Fotoarbeiten.

Kunden*innen können bei CEWE Color die CO2-Emissionen ihrer Druckaufträge kompensieren (cradle to gate). Das Unternehmen will über den Neubau eines Rechenzentrums, Erneuerung von Klimaanlagen sowie Wärmerückgewinnungstechniken reheblich Energiesparpotenziale schöpfen. Ebenfalls sollen energieärmerer Fahrzeuge zum Einsatz kommen. In den letzten fünf Jahren senkte das Unternehmen seinen Abfallmengen deutlich.

Für die kommenden fünf Jahren sollen weitere Maßnahmen und Ziele umgesetzt werden, z.B. die Zertifizierung der Wertschöpfungskette sowie der verstärkte Einsatz von Recyclingmaterialien.

Der Schweizer Molkereikonzern Emmi produziert verschiede Milchprodukte. Das Unternehmen setzt auf Wärmerückgewinnung, Reduzierungen des Verpackungsmaterials sowie auf die Umstellung ökologischerer Alternativen. Bis 2020 will es seine CO2-Emissionen um 25 Prozent reduzieren.

Das Unternehmen stellt einen Katalog an Nachhaltigkeitskriterien an die Milchbauern, der bis 2020 erfüllt werden soll. Die durchschnittliche Zahl der Kühe in den Betrieben, aus denen Emmi seine Milch bezieht, ist mit rund 25 Tieren kleiner als der Durchschnitt der Schweiz. Zu Förderung der Nachwuchskräfte läuft im Unternehmen das Pilotprojekt "Junge Berufsleute im Ausland". Vernetzung, Austausch und fachliche wie persönliche Weiterentwicklung stehen im Vordergrund.

Das Familienunternehmen stellt Maschinen und Anlagen für eine möglichst ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktion her, was über ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem sichergestellt wird. Es hat Richtlinien und einen Verhaltenskodex für seine Zulieferer sowie Mitarbeitenden eingeführt.

Krones entwickelt seine Anlagen weiter mit dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft sowie Wiederverwertung der Produkte zu nutzen. Bis 2020 strebt das Unternehmen an, seine CO2-Emissionen nach Scope 1 und 2 pro Millionen EURO Umsatz um mindestens 30 Prozent zu verringern. 

Der belgische Materialtechnolgiehersteller und Recylingkonzern setzt u.a. auf die Wiederverwertung von Batterien, Edelmetallen und Elektroschrott sowie auf eine energie- und ressourceneffiziente Produktion.

In den vergangenen Jahren konnten erhebliche Einsparungen in der Luft- und Umweltverschmutzung erzielt werden. Auch die CO2-Emissionen konnten von 2006 bis 2015 um 26 Prozent reduziert werden. Zudem produziert es Grundstoffe für Katalysatoren zur Abgasreinigung und damit Luftreinhaltung.